Biodiversität

Internationaler Tag der biologischen Vielfalt 

Am 22. Mai 1992 wurde das Übereinkommen zur Förderung biologischer Vielfalt offiziell angenommen. Dieser Tag markiert das internationale Vorhaben, natürliche Ressourcen zu fördern, zu erhalten und gerechter zu verteilen.

© bne e.V. / Fotograf ARTIS Uli Deck
Tag der biologischen Vielfalt

Abkommen zur Förderung von Natur- und Artenschutz

Der 22. Mai erinnert jährlich an die Verabschiedung des internationalen UN-Abkommens “Convention of Biological Diversity” (CBD) im Jahr 1992. Die CBD wurde bisher von insgesamt 196 Mitgliedsstaaten gezeichnet, darunter auch Deutschland und die Europäische Union. 

Die Konvention verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und hat sich drei wichtige Ziele gesetzt: 

  • die Erhaltung der biologischen Vielfalt
  • die nachhaltige Nutzung ihrer Bestandteile
  • die ausgewogene und gerechte Aufteilung der Vorteile, die sich aus der Nutzung der Ressourcen ergeben. 

Das Abkommen umfasst neben dem Naturschutz auch den Schutz von Tier- und Pflanzenarten sowie der Förderung der Vielfalt der Ökosysteme.  

Der Auslöser für das internationale Übereinkommen ist der Rückgang biologischer Vielfalt und der damit einhergehende Verlust an Lebensräumen, Arten und Genen der Natur, der weltweit zu beobachten ist. 

Solarparks können biologische Vielfalt fördern  

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